Paris Diary

„Paris – Stadt der Liebe“ oder „Paris – laut, dreckig, überteuert“?!

Paris – entweder man liebt diese Stadt, oder man hasst sie. Für mich weder die Stadt der Liebe, noch ist sie dreckig, laut oder überteuert, naja zumindest nicht dreckiger, lauter oder teurer, als jede andere Weltmetropole oder eine Touri-Stadt.

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Also 5 Fakten über Paris:

1. Rote Ampel für Fußgänger – total überbewertet, nur die Touristen warten bis die Ampel grün wird, also links und rechts schauen und bei keinen Autos in Sicht mit einem guten Gefühl die Straße überqueren.

2. Die Stadt ist am Besten zu Fuß zu erkunden. Wer nur mit Metro unterwegs ist, sieht entsprechend nichts, wer mit Auto unterwegs ist, ist nur mit dem Mordsverkehr und der Parkplatzsuche beschäftigt. Bequeme Schuhe einpacken, sich auf sehr lange Spaziergänge einstellen, einfach in die Stadt eintauchen und glücklich sein.

3. Die Franzosen sind nicht unfreundlich – im Gegenteil, sie sind ein wenig wie die St. Petersburger – stolz auf ihre Stadt und bei der erstbesten Möglichkeit zeigen sie schon mit dem Finger auf die Karte und erklären wie man am Besten hinkommt.

4. Pariser hocken anscheinend nicht alleine zuhause vor dem Fernseher rum. Die Parks sind zu jeder Tageszeit voll – Tagsüber mit Omis & Opas oder Nannys mit den Kindern, Nachmittags auch mit Berufstätigen, auch einen Tisch Nachmittags zu bekommen ist eine kleine Herausforderung. Cafés und Bars sind stets gut voll.

5. Man sollte sich nicht nur die typischen Sehenswürdigkeiten anschauen. Es gibt vieles abseits der berühmten Sehenswürdigkeiten zu sehen.

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To-Do in Paris:

1. Im Kaufhaus „Au-Printemps“ auf die Terrasse mit dem Aufzug fahren und die Aussicht auf die Stadt ein paar Minuten geniessen. Und das Ganze – umsonst!

2. Nach Montmartre früh morgens fahren und die kleinen Gassen durchlaufen und beim Aufwachen bestaunen.

3. Vom „Touristenpfad“ abbiegen und die Architektur der Stadt in Ruhe und ohne Gedrängel genießen.

4. Beim Ladurée frühstücken oder mindestens ein „Rose“ Macaron probieren. Ja teuer, ja überfüllt, aber es lohnt sich, allein schon der Geschmack einer frischen Rosenblüte ist einfach genial.

5. Taboulé und Smothie einpacken und an der Seine by Pont AlexandreIII eine Pause einlegen. Eine Wahnsinnsaussicht und, wenn man Glück hat, trällern die Straßenmusiker leise im Hintergrund.

6.  Abends ein Gläschen Wein auf der Wiese am Fuß des Eiffelturms trinken.

7. Einmal mit der Buslinie 42 fahren. Der Bus fährt an wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei.

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Soundtrack zu Paris:

Christine and The Queens – Saint Claude    I    Sidney Bechet – Si tu vois ma mère    I    Circe Deslandes – Ta bite             Edith Piaf – Non, je ne regrette rien    I    Gierde – Jolie Chanson    I    Josephine Baker – La Conga Blicotti

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Filme über Paris:

Sex and the City / 6. Staffel    I    Midnight in Paris v. Woody Allen    I    Paris, je t´aime

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